Kleidertauschparty

20. November 2019

 

Infos:

max. 10 Kleidungsstücke mitbringen (Nogo: Kindersachen, Schmuck, Unterwäsche, Altkleider)

– für jedes mitgebrachte Teil, dürft ihr ein anderes GRATISmitnehmen!

– wer mehr mitnehmen will, als er mitgebracht hat, zahlt pro Teil 1€

– Es gibt: Kaffee und Kuchen, Chilloutbereich, Musik

 

 

 

Die Nachhaltigkeits-AG der RJO

19. November 2019

Die Nachhaltigkeits-AG entstand durch Melissa Eisse (10. Klasse) parallel zur Fridays for Future-Bewegung. Mit selbst gebastelten Zetteln warb sie für eine Nachhaltigkeits-AG und so entstand eine sich wöchentlich treffende Gruppe aus Lehrkräften und Schülern, die sich gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit an der RJO einsetzt.

Weiterlesen…

Weihnachtspäckchenkonvoi 2019

20. September 2019

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit inzwischen sechs Jahren beteiligt sich unsere Schule am Weihnachtspäckchenkonvoi. Wir haben in dieser Zeit insgesamt über 2200 Geschenke gesammelt, verpackt und nach Südosteuropa geschickt. Die RJO ist damit ein großes Vorbild für andere Schulen geworden.

Auch in diesem Jahr sollten wir diese schöne Tradition fortsetzen, zumal die wirtschaftliche Situation in Südosteuropa nicht besser geworden ist.

Die Rechnung ist einfach: Wenn jede Klasse „nur“ 10 Geschenke fertig stellt, sind wir direkt bei 400 Paketen und machen damit 400 Kinder ein wenig glücklicher.

In diesem Jahr hat sich ist ein ganzes Team für die Aktion zusammengefunden: Frau Pacholski, Frau Ludwig, Frau Nowak, Herr Nowak und Frau Kraczek.

Die Schülerinnen und Schüler werden im Tutorium oder im Ethikunterricht über die Zusammenstellung der Pakete informiert. Der letzte Abgabetermin ist der 13.11.2019

Wir sind dankbar über jeden Artikel, der den Kindern zu Gute kommt. Wir freuen uns auch über gespendete Schuhkartons, Geschenkpapier, Schleifen und Klebeband.

Welche große Freude hinter diesem Projekt steckt, entnehmen Sie dem kurzen Film https://weihnachtspaeckchenkonvoi.de/

Danke!

Magdalena Samborski

TouchTomorrow Truck in der RJO

2. September 2019

Vom 16. bis 21. August stand ein Fahrzeug auf unserem Schulgelände, das nicht nur von seinen Dimensionen sondern auch mit seiner Ausstattung einzigartig war:
Der Touch-Tomorrow-Truck ermöglichte es unseren Schülerinnen und Schülern Einblicke in modernste Technik und die damit verbundenen Berufe und Studiengänge zu erhalten. Die Agentur für Arbeit ermöglichte uns den Besuch des von der Hans-Riegel-Stiftung finanzierten Trucks.

https://touchtomorrow.de/

 

Das zweite Livekonzert unserer Schulband Roberts` Young Rockers

Am Dienstag, den 18.06.19 um 19.30 in der Mensa der RJO

Ab 19:00 gibt es ein Buffet und Getränke

 

Liebe Fans unserer Band,

diesmal haben wir für Sie/Euch ein ganz besonderes Programm vorbereitet: Ihr hört Songs von Queen, M. Jackson, Sommerhits 2019, Coldplay, Namika, DNCE und vieles mehr!

Genieße mit uns den letzten Abend vor den Sommerferien! Wir, die Band freuen uns auf DICH/SIE!

Unter dem folgenden Link gibt es eine Kostprobe unseres Auftritts bei Schooljam 2019:

https://tubcloud.tu-berlin.de/s/kg5ZbwoGkbXAMxd

Auch dieses Schuljahr fand der Austausch zwischen unserer Schule, der RJO, und der spanischen Schule Summa Aldapeta in San Sebastian statt.

14 Schülerinnen und Schüler vom WPF-Spanisch Klasse 9 nahmen daran teil und konnten im April das schöne Wetter und die wunderschöne Stadt San Sebastián genießen.

Wir wurden von den Familien, den koordinierenden Lehrern und der Schule Summa Aldapeta in San Sebastian sehr gut aufgenommen! Eine große Gastfreundschaft wurde uns, sowohl in den Familien als auch an der Schule, zu teil. Deutsche und Spanier haben sich wunderbar verstanden und nach der Schule gab es viele Aktivitäten, die die Schüler auf eigene Verantwortung selber organisierten.

Wir waren eingeladen, gemeinsam nicht nur die Stadt San Sebastián, sondern auch die Stadt Bilbao zu besuchen, wo wir das Guggenheim Museum gesehen und die UNESCO-Stadt Guernika besucht haben. Wir konnten in San Sebastian den Strand genießen und hatten immer viel Spaß vor allem bei der Zubereitung der typischen Pintxos (Delikatessen).

Wie jeder Austausch: Zu Beginn die Unsicherheit vor dem Unbekannten oder davor Spanisch zu sprechen und zu verstehen, doch am letzten Tag kamen die Tränen des Abschieds von Vertrautem und Liebgewonnenen. Die Meisten unserer Gruppe fanden sich erstaunlich schnell zusammen und sind dankbar für dort Erfahrenes.

Im Rahmen des aktuell laufenden Erasmus-Projekts „Make a choice, share your voice“ zwischen der Robert-Jungk-Oberschule und dem Collège Guinette in Etampes (bei Paris) besuchten uns vom 26.-29.März 22 Schülerinnen und Schüler aus Frankreich.
Das gemeinsame Programm startete am Dienstag mit einer gemeinsamen Theatervorstellung, ging am Mittwoch weiter mit Spielen zum Kennenlernen, einer Schulführung in Kleingruppen, einem gemeinsamen Mittagessen in der Schule und einem Abendessen in den Familien der deutschen Schülerinnen und Schüler. Es folgte der Donnerstag mit Vorträgen, die die deutschen Schülerinnen und Schüler auf Französisch und auf Deutsch hielten. Anhand der Vorträge wurde (von den französischen und deutschen) Schülern ein Quiz gelöst. Thema der Vorträge: Acht kulturell und historisch bedeutsame Orte in Berlin, die am nächsten Tag zu Stationen einer Rallye wurden. Während der Rallye am Freitag hatte jede der deutsch-französischen Gruppen bestimmte Aufgaben und „challenges“ zu lösen. Als alle Gruppen wieder an unserem Treffpunkt, dem Brandenburger Tor, eintrafen, wären wir fast in die Großdemonstration „Fridays for future“ hineingeraten. Bei einem Picknick im Tiergarten haben wir unsere französischen Gäste verabschiedet.
Unser Gegenbesuch in Etampes wird Mitte September 2019 stattfinden. Wir freuen uns auf fünf ereignisreiche Tage in Paris und Etampes.

Herr Hahn und Frau Frank

Das ist das Motto, nach dem Ali Can lebt.
Als er 2015 im TV mit ansehen musste, wie ein Bus mit Geflüchteten, die ihre Unterkunft betreten wollten, von Nazis und Rechtspopulist*innen angegriffen wurden, war dies für ihn nur schwer zu ertragen und er fühlte sich in der Verantwortung, sich aktiv für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, wollte er verstehen, welche Motivation hinter solchen Angriffen steckte, wofür er mit den hasserfüllten Menschen in den Dialog treten wollte. Die beste Möglichkeit dafür bot sich jeden Montag in Dresden auf den PEGIDA – Demonstrationen.
Schnell lernte er, dass es wenig bringt, den Menschen mit wüsten Beschimpfungen entgegenzutreten. Was hingegen wunderbar funktionierte, war das „Anlocken“ mit Schokolade. Nachdem sie sich einen kostenlosen Schoko-Nikolaus nahmen, blieben sie bei ihm stehen und die ersten Gespräche entstanden. Alis Strategie in dem Moment: erst mal zuhören.
Als die PEGIDA – Anhänger*innen fertig waren, ihm zu erklären, warum sie denken, dass die vielen Geflüchteten für den „Untergang des Abendlandes“, also Deutschlands, verantwortlich sein, stellte Ali Can Nachfragen. Nicht solche, durch die sie sich angegriffen fühlten, sondern solche, die ihnen subtil aufzeigten, dass es eigentlich viele Gemeinsamkeiten zwischen ihnen und ihrem konstruierten Feindbild gab.
Es war dieser „kleinste gemeinsame Nenner“, wie Ali Can ihn nennt, der es ihm ermöglichte, mit den Menschen in den Dialog zu treten, die ihm selbst aufgrund seines Aussehens gegenüber nicht wohlgesonnen waren. Es entstand eine Situation, in der miteinander geredet wurde, anstatt sich hasserfüllt und körperlich anzugreifen.
Nach diesen Erfahrungen entstand Ali Cans Idee zur „Hotline für besorgte Bürger*innen“, auf der diese Art des Dialogs kontinuierlich weitergeführt wird.

Als Ali Can all dies am 15.03.2019 in der Mensa der Robert-Jungk-Oberschule erzählte, waren der gesamte 9. und 10. Jahrgang mucksmäuschenstill. Der Gast, der im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus eingeladen war, schaffte es, seinen Appell für den Dialog zu vermitteln, wobei er zum Schluss eingestehen musste, dass auch er seine Grenzen kennt. So würde er nicht mit Menschen reden, deren menschenverachtende Einstellung so weit geht, dass es bedrohlich und menschenunwürdig wird.

Sifah Tiengwan und Natasja Sibila

Aufführungen des Theater-Kurses der Abis (13. Jahrgang):
Mittwoch, der 13. 3. 19 , um 19:30 Uhr in der Mensa Eintritt: 3 / 2 €

Donnerstag, der 14. 3. 19, um 19:30 Uhr in der Mensa, Eintritt: 3 / 2 €

Aufführung für Klassen (Anmeldung bei Herrn Wiemann erforderlich!), kein Eintritt:

Donnerstag, der 14. 3. 19, um 13:10 Uhr, Mensa

 

Der Theater-Kurs hat sich diesmal ein kaum bekanntes Stück eines sehr bekannten Autors  vorgenommen und kreativ bearbeitet. Herkules, der starke Held Griechenlands, erhält von Augias, dem Präsidenten der Elier, den Auftrag, die Stadt Elis vom Müll zu befreien. Herkules ist knapp bei Kasse und muss den Auftrag annehmen. Der Müll liegt in Elis überall herum, und ständig kommt neuer dazu. Doch es gibt viele Hindernisse: die Bürokratie in Elis, die Elierinnen, die eine Nacht bei ihm verbringen wollen, und schließlich kann Herkules nicht einmal mehr seinen Manager bezahlen…

Eine Komödie aus dem alten Griechenland mit vielen aktuellen Bezügen.

Dauer: ca. 75 Minuten (Genaueres wissen wir erst eine Woche vorher..)